Isaac Dreyfus-Bernheim Stiftung
Die Isaac Dreyfus-Bernheim Stiftung (aus Anlass des 200jährigen Jubiläums der Dreyfus Söhne & Cie AG, Banquiers) wurde 2013 gegründet.
Ziel war es, das bereits vorbestehende beträchtliche philanthropische Engagement der Eigentümerfamilien und der Bank in einer hausnahen Stiftung zusammen zu fassen, damit sich der Stiftungsrat umfassend, fokussiert und ungebunden der gemeinnützigen Tätigkeit widmen kann. Um das zu ermöglichen, wird jährlich ein substanzieller Beitrag der Bank an die Isaac Dreyfus-Bernheim Stiftung überwiesen.
Die Stiftung bezweckt die Verfolgung wohltätiger, humanitärer, kultureller und edukativer Ziele, namentlich die Gewährung von vorwiegend periodischen Zuwendungen (1) an kulturelle, wohltätige und humanitäre Organisationen aller Art, (2) an Organisationen im Bildungs- und Forschungsbereich und (3) für die Begabtenförderung. Der Zweck der Stiftung ist breit gefasst, weshalb der Stiftungsrat Schwerpunkte gesetzt hat. So umfasst z.B. die Begabtenförderung die Unterstützung von Projekten sowie Institutionen und nur indirekt von Einzelpersonen.
Der Stiftungsrat ist aus Vertretern der Eigentümerfamilien sowie der Bank zusammengesetzt.
Wichtige Information: Vorübergehender Annahmestopp für Fördergesuche
Die Stiftung befindet sich derzeit in einem Digitalisierungsprozess. Aus diesem Grund können bis voraussichtlich ca. Mitte März 2026 keine Fördergesuche entgegengenommen werden.
Sobald die digitale Gesuchs Eingabe wieder möglich ist, informieren wir an dieser Stelle. Gesuche, die uns in der Zwischenzeit per Post oder E-Mail erreichen, können leider nicht berücksichtigt werden.
Der Stiftungsrat tagt erneut gegen Ende Mai 2026. Die Eingabefrist für Gesuche, die in dieser Sitzung behandelt werden sollen, ist der 10. Mai 2026.
Bitte beachten Sie zu gegebener Zeit auch die aktualisierten Förderkriterien, die rechtzeitig veröffentlicht werden.
Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis.
Bei Fragen steht Ihnen unsere Geschäftsführerin Nadja Berger gerne zur Verfügung.