Unsere Geschichte

 
Dreyfus Söhne & Cie AG, Banquiers geht auf die Gründung eines Handelshauses durch Isaac Dreyfus-Bernheim im Jahre 1813 zurück.


1849 wandelten seine beiden ältesten Söhne Leopold und Samuel das Unternehmen in eine Kollektivgesellschaft mit dem Namen Isaac Dreyfus Söhne um. Die Firma entwickelte sich sukzessive zu einer Privatbank und war in der Folge unter anderem bei der Gründung der Vorgängergesellschaften der UBS und der Novartis massgeblich beteiligt.

1868 gründete Jacques, der jüngste Sohn von Isaac Dreyfus-Bernheim, in Frankfurt eine Schwestergesellschaft, die bis 1938 in Deutschland erfolgreich im Bankgeschäft tätig war. Dann zwang das Regime einen seiner Nachkommen, die Bank zu verkaufen. In der Folge emigrierte er in die Schweiz und sein Sohn trat in die Bank in Basel ein, womit die Familie wieder vereint war.

1942 wurde die vormalige Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.